Michaela Colletti, Direktkandidatin der Wetterauer GRÜNEN, besucht den größten
Anbieter für ökologisch erzeugte Lebensmittel im Rhein-Main-Gebiet und den größten
privaten Arbeitgeber in Reichelsheim, und zwar am Mittwoch, 28. Juli, 17:00 – 18:30
Uhr.
„Biolebensmittel zu kaufen hat nichts mit Ideologie zu tun. Und für die Bäuerinnen und
Bauern, die ökologisch produzieren, ist das eine rationale und wirtschaftlich sinnvolle
Entscheidung. Außerdem ist der Anbau nach den Regeln der EU-Ökoverordnung und
den Verbandsrichtlinien nachweislich der ressoucenschonendste, gut für’s Klima und
den Artenschutz auf dem Acker,“ sagt Michaela Colletti.
Für die Macher von ‚Querbeet‘ sind diese Dinge eine Herzenssache, so z. B. für
Thomas Wolff und Rüdiger Preuß von Querbeet. Kern des Unternehmens ist der
Lieferservice, der im Umkreis von 50 Kilometern seine Kundinnen und Kunden
begeistert.
„Bio heute ist für uns vor allem ein Kreislaufgedanke: gesunder Boden, gesunde
Pflanzen, gesunde Tiere, gesunde Lebensmittel, gesunder Mensch,“ sagt Thomas
Wolff. „Das ist auch der Grund, weshalb ‚Querbeet‘ ausschließlich Biolebensmittel
vermarktet und Mitglied in Deutschlands größtem Bio-Anbauverband ,BIOLAND‘ ist,“ so
Wolff.
„Wir sind ein inhabergeführtes, mittelständiges Unternehmen und beschäftigen über 100
Mitarbeiter*innen bei ‚Querbeet‘,“ sagt Mit-Geschäftsführer Frank Deltau. „Wir pflegen
enge und langjährige persönliche Beziehungen zu unseren Produzenten und lehnen
anonyme Bio-Massenware grundsätzlich ab. Auch unsere Import- und Handelsware
wird nach strengen ökologischen Kriterien ausgesucht. Dafür haben wir auch schon
mehrere Preise erhalten, u. a. den des Landes Hessen für Ökologische
Lebensmittelwirtschaft in Gold.“
„In Zeiten der Kontakteinschränkungen wegen COVID-19 haben sich kleinräumig
agierende Lieferservices als Stütze der Lebensmittelversorgung erwiesen,“ sagt Colletti.
„Die Menschen haben in dieser Zeit bewusst mehr Ökoprodukte gekauft, das heisst
auch, die Nachfrage ist da. ‚Querbeet‘ zeigt uns, wie nachhaltiges Wachstum geht. Ich
wünsche mir mehr Ökoprodukte auf unseren Äckern, im Handel und auf dem Tisch.“
Neben der Bioland-Anbaukooperation direkt auf dem Pappelhof betreibt ‚Querbeet‘ noch
einen vielseitigen eigenen Gemüseanbau auf einem Bioland-Gemüsehof in Steinfurth.
Diesen wird Michaela Colletti zusammen mit einem benachbarten ‚konventionellen‘, also
nicht nach EU-Ökoverordnung produzierenden, Betrieb in Kürze besuchen.
Interessierte und Pressevertreter melden sich bitte bis Mittwoch 13:00 Uhr unter
michaela.colletti@gruene-wetterau.de an.